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“A strategy delineates a territory in which a company seeks to be unique." 

Michael Porter (*1947), US-amerikanischer Ökonom


„Eine Strategie beschreibt das Feld, in dem ein Unternehmen einzigartig sein möchte“ – wahrscheinlich ist dies nicht die naheliegendste Definition des Begriffs Strategie, zumindest nicht auf den ersten Blick. Aber was nutzt die beste Strategie, wenn sie am Ende in einen „Red Ocean“ führt, in Bereiche, wo schon viele Wettbewerber meist nur preisgetrieben um ihre Marktanteile kämpfen? Die bessere Strategie ist sicherlich, sich zu differenzieren und einen „Blue Ocean“ zu finden oder zu entwickeln, einen neuen Markt oder eine Marktnische, in der man neue Nachfrage generieren kann und in der Wettbewerber noch irrelevant sind.

Andy Grove, langjähriger CEO der Intel Corporation, beschreibt in seinem Buch „Only the Paranoid Survive“ die Theorie des „Strategic Inflection Point“, den jedes Unternehmen irgendwann einmal erreicht. Auch dann ist es notwendig, wieder eine neue Strategie zu erarbeiten und sich neu aufzustellen. Dies beinhaltet dann sehr oft größere Change-Prozesse, die das Führungsteam gemeinsam mit den Mitarbeitern gestalten und durchlaufen muss. Aber Veränderung sollte stets positiv gesehen werden, insbesondere dann, wenn sie durch eine neue innovative Strategie getrieben wird. Nur wer sich an den strategischen Wendepunkten immer wieder neu erfindet, wird auch langfristig Erfolg haben.

Egal ob man als Startup-Unternehmen seine erste große Strategie entwickelt oder sich als etabliertes Unternehmen neu positionieren will, es stellen sich immer Fragen wie:


Was ist meine Vision, wo will ich in 10 Jahren stehen?
Was will ich mittelfristig in den nächsten 2-3 Jahren erreichen?
Was muss will konkret in den nächsten 12 Monaten umsetzen?
Wie stelle ich sicher, dass ich noch auf dem richtigen Kurs bin?
Habe ich das richtige Führungsteam, um meine Ziele zu erreichen?
Ist meine Organisation richtig aufgestellt?
Wie nehme ich die gesamte Organisation mit auf die Reise?
Welche Change-Prozesse muss ich planen?

 

Dabei ist es immer sehr wichtig darauf zu achten, dass die Strategieplanung nicht zu einem bürokratischen Monster wird, welches die Mitarbeiter von der eigentlichen Umsetzung der Strategie abhält. Was nützt die beste Planung, wenn diese am Ende nur Selbstzweck und schöne Theorie bleibt? Methoden wie OKR (Objectives & Key Results) sind sehr gute Planungsinstrumente, aber sie bergen auch das Risiko, dass man sich sozusagen nur noch um sich selbst dreht und das eigentliche Ziel aus den Augen verliert.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Entwicklung und Implementierung Ihrer Strategie. Kontaktieren Sie mich ganz unverbindlich. 

 
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